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Das Naturschutzgebiet Lausitzer Gebirge

Seit dem Jahr 1976 sind die Lausitzer Gebirge ein Naturschutzgebiet und die wertvollsten Lokalitäten sind Teil von den 12 kleinflächigen Schutzgebieten. Die natürlichen und unwüchsigen Wälder sind in den Reservationen Jezevèí vrch, Studený vrch und Klíè geschützt. Hochwertig ist auch die Reservation Vapenka in Jurske Kalksteine bei Doubice (Daubitz). Von kurzem ausgerufene Lokalitäten Marschnerwiese und Wiese bei Brodsky sind charakteristisch mit dem zahlreichen Vorkommen von Knabenkräuter, aber man kann hier auch weitere bedrohte Pflanzenarten finden. Geschützt ist auch merkwürdig grosser Aufwuchs von Silberblätter bei Líska und eine reiche Lokalität von Safran in Kytlice. Interessante Pflanzen finden wir auch auf dem Wüsten Schloss (Pusty zámek) oder Zlatý vrch. Geologisch merkwürdig sind auch die aus Sandstein Weisse Steine oder Eishöhle auf Suchý vrch. Gleich hinter der Grenze des Naturschutzgebietes gibt es weitere 4 Schutzgebiete: Vogelreservation Svìtlík und Velký rybník bei Rybništì und geologisch interessante Naturdenkmäler Panská skála und Dutý kámen. Auf dem Gebiet der Lauzitzer Gebirge gibt es auch einige geschützte Bäume – die bekanntesten sind die Eiben in Krompach. Zur Belehrung dienen die Naturlehrpfade.

ÈápiGeologisch sind die Lausitzer Gebirge vor allem durch den Sandstein gebaut, aber in dem Tertiär wurde der Sandstein durch glühendes Magma durchgedrungen. Das Magma verkrustet in der Form von Basalt und Klingstein. Diese pyrogene Gesteine sind fester als Sandstein und darum wurden sie durch die Erosion freigelegt und so entstand das typische Relief der Lausitzer Gebirge. Dieses Relief bilden die länglichen Rückenlinien und deutliche kegelförmige Berge.

Auch wenn die Lausitzer Gebirge nicht besonders hoch sind, bilden sie wichtige Klimagrenzfläche, die die nördlichen Flachgebiete von dem Inland Böhmens sondert. Der höchste Berg heisst Luž (793 m) und liegt an der Grenze mit Deutschland. Weitere wichtige Hügel sind Jedlová (774m), Klíè (760m), Hvozd (750m) und Studenec (736 m). Dank dem reichen Regen ist die Gegend wasserreich. Es mündet hier das Flüsschen Kamenice (Kamnitz), mit dem Hauptzufluss Chøibská Kamenice und zahlreiche Zuflusse der Polzen (Plouènice), wie z. B. Sporka, Svitavka oder Heømanický potok. Man findet hier auch die wichtige europäische Wasserscheibe zwischen der Ost- und Nordsee.

Mehr als die Hälfte der Lausitzer Gebirge bedecken die Wälder. Bis in die Kolonisierung in dem 13. und 14. Jh. waren die Lausitzer Gebirge mit dem dichten Grenzwald bedeckt. In diesem Grenzwald wuchs vor allem die Buche, oft mit Verbindung von Tannen. In der Blütezeit der Glasindustrie wurden die ursprünglichen Wälder fast entsorgt und schrittweise durch die Fichten oder Kiefern ersetzt. Die Reste von Buchen sind nur noch auf den Gipfeln der Berge und in den entfernten Orten erhalten. Heute können wir hier auch Ahorn, Esche, ab und zu Linde oder Ulme erblicken. An manchen Orten wachst auch Eiche und bei den Bächen auch Erle.

In Lausitzer Gebirge wachsen viele typische Pflanzenarten und einige davon sind auch bei uns bedroht. Botanisch interessant sind vor allem die Buchenwälder, dort können Sie Christophskraut, Zwiebelzahnwurz, Duftabkraut, Bingelkraut, Königslilie oder Silberblatt finden. Ziemlich oft können wir auch Seidelbast finden. Im Frühling können wir auf einigen Wiesen Himmelschlüssel, Knotenblumen, Baldrian, Bitterklee, Läusekraut, Zwiebelbinse und Riedgras erblicken. Es gibt hier auch sog. Orchidee – Wiesen mit Zweiblätter, Breitkülbchen und Kuckucksblumen. Häufig auf den Wiesen ist auch Digitalis, die sich aus dem Westen verbreitet. Ganz selten können Sie Sonnentau finden.

Quelle: www.luzicke-hory.cz 


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